Der PIPE-Arbeitsplan

Richtungsweisende Ergebnisse in unerforschten Gebieten zu erarbeiten erfordern ein gut geplantes Vorgehen. In PIPE sind dazu 3 Phasen des Vorgehens vorgesehen.

Phase 1: State-of-the-Art- und Anforderungsanalyse

In dieser ersten Phase des Arbeitsplans werden der aktuelle Stand der Technik in Wissenschaft und Praxis erhoben und dokumentiert. Darüber hinaus werden von den Praxispartner aus dem SHK-Handwerk Anforderungen erhoben, die sowohl die technische Realisierung der Projektziele beeinflussen, als auch das Geschäftsmodell, das dem neuen hybriden Wertschöpfungskreislauf zu Grunde liegen wird.

Phase 2: Fachkonzepte

In dieser Phase werden die Fachkonzepte zur Modellierung der Serviceinformationen und ihrer Speicherung und Bereitstellung entworfen. In dieser Phase setzt auch die Standardisierung der Ergebnisse ein, die später in eine einheitliche Norm gefasst werden sollen.

Phase 3: DV-Konzept und Implementierung

Hier werden von den Fachkonzepten die notwendigen DV-Konzepte abgeleitet und implementiert. Darüber hinaus wird auch die Normung der Ergebnisse in dieser Phase abgeschlossen. Als Ergebnis stehen am Ende der Projektarbeit neben den Dokumentationen der Anforderungen und Konzepte auch ein lauffähiger Prototyp der Software.