Die PIPE-Partner

Das Projekt PIPE wird durchgeführt von einem interdisziplinärem Konsortium ausgewählter Spezialisten, die hier kurz vorgestellt werden sollen.

Institut für Wirtschaftsinformatik im DFKI

Das Institut für Wirtschaftsinformatik im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ist Konsortialführer des Projekts und neben der Projektkoordination und Öffentlichkeitsarbeit inhaltlich verantwortlich für die State-of-the-Art- und Anforderungsanalyse, das Geschäftsmodell sowie die Fachkonzeption des Serviceprozessrepositorys.

INTERACTIVE Software Solutions GmbH

Die Entwicklung des PIPE-Prototypen wird unterstützt vom Saarbrücker Software- und Visualisierungsspezialisten INTERACTIVE Software Solutions, der auch für das DV-Konzept und die Implementierung verantwortlich ist. INTERACTIVE Software Solutions kann bereits auf die Erfahrungen mehrerer erfolgreich durchgeführter Projekte in der SHK-Branche zurückgreifen.

Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN)

Im Laufe des Projektes PIPE werden Schnittstellen und Formate definiert werden, die später auch Organisationen ausserhalb des Konsortiums zur Verfügung stehen sollen. Die Aufgabe des DIN ist die Standardisierung solcher Inhalte, um den Transfer in die Praxis zu erleichtern und eine Zersplitterung durch proprietäre Formate zu vermeiden. Dazu begleitet das DIN das Projekt PIPE mit einer Maßnahme zur Entwicklungsbegleitenden Normung (EBN).

Universität Hamburg, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Nüttgens ist der zweite wissenschaftliche Partner im PIPE-Konsortium. Neben der Mitwirkung in den übrigen Arbeitspaketen ist die Universität Hamburg für die Entwicklung einer Methode zur Modellierung von Serviceprozessen verantwortlich.

Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Hessen und Mitgliedsbetriebe

Als Anwendungspartner, der die SHK-Branche in allen Einzelheiten kennt, unterstützt der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik das Konsortium während der gesamten Projektlaufzeit mit Fach- und Praxiswissen. Zusammen mit drei Mitgliedsbetrieben prüft er kontinuierlich die Projektergebnisse, so dass sichergestellt ist, dass die Anforderungen der SHK-Betriebe und -Handwerker nie aus dem Blickfeld geraten.

Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG

Als weiterer Anwenderungspartner unterstützt Vaillant die Projektarbeit in PIPE aus der Perspektive eines Herstellers von SHK-Anlagen mit Informationen über die Entwicklung von Geräten und Serviceprozessen, aber auch mit Anforderungen, die sich aus der betrieblichen Herstellerpraxis ergeben.